Brigitte Gräser
TCM / Akupunktur

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Traditionelle Chinesische Medizin und Akupunktur


TCM

ist ein Medizinsystem, das im Laufe der letzten 3000 Jahre in China entwickelt wurde und den Menschen in seiner Ganzheit, Körper und Geist betrachtet und behandelt. 


Die Gesundheit hängt von einem Gleichgewicht zwischen den gegensätzlichen Kräften Yin und Yang ab. Ist eine der Kräfte übermässig stark oder zu schwach, führt das zu einem Ungleichgewicht und zu Krankheiten. Das Zusammenwirken von Yin und Yang, von Kälte und Wärme, von Passiv und Aktiv lässt eine Art Lebensenergie, bekannt als Qi, entstehen. Qi fliesst auf klar erkennbaren Bahnen, den Meridianen oder Leitbahnen und verbindet die Regionen und Teile des Körpers miteinander. Solange Qi in genügender Menge im ganzen Körper ungehindert fliessen kann, ist der Mensch physisch und psychisch gesund. 


Was TCM grundlegend von westlichen Therapien unterscheidet, ist eine vorausgehende chinesische Diagnose.


Akupunktur

Bei der Akupunktur wird der Energiefluss im Meridiansystem durch Nadeln reguliert. Auf 14 Meridianen liegen 361 klassische Akupunkturpunkte. Jeder Punkt steht mit einem Organsystem in enger Wechselwirkung.

Beim setzten der Nadel in einen Akupunkturpunkt wird entweder Energie zugeführt oder abgezogen. Dadurch bringt man die blockierte Energie (Qi) wieder zum Fliessen. Je nach Körperpartie wird die Nadel von einigen Millimetern bis zu einigen Zentimetern tief gestochen. Beim Nadeleinstich kann ein leichtes Ziehen oder ein feines elektrisches Gefühl empfunden werden, welches anzeigt, dass der gesuchte Punkt getroffen wurde.


Ohrakupunktur RAC nach Nogier
Der RAC (Reflexe auriculo-cardiaque) ist eine vegetative Reaktion auf jede Stressbelastung des Organismus. Es handelt sich um ein physiologisches Phänomen, das eine rasche, präzise Diagnostik erlaubt. Der RAC wurde 1968 vom französischen Arzt Dr. Paul Nogier entdeckt. Wenn gute Therapien nicht mehr wirken, sind meist Narben, chronische Reizzustände wie beherdete Zähne, Giftstoffbelastungen sowie chronische Infekte die Ursache. Mittels RAC-kontrollierter Akupunktur lassen sich diese Störfelder gezielt erfassen und therapieren. Auch Unverträglichkeiten von Medikamenten und Lebensmittel können so aufgespürt werden. 


Tuina / An Mo

Tuina ist eine Form der physikalischen Therapie, die Erkenntnisse aus Bewegungs- und Chirotherapie, Massage, Akupressur und Orthopädie in sich vereint und sich auf die theoretischen Grundlagen der Chinesischen Medizin stützt. Sie bedient sich verschiedener Handtechniken wie: Streichen, Schieben, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen, bis hin zur Technik der Vibration und spezieller Manipulationen, um die Leitbahnen (Meridiane) durchlässig zu machen, den Qi- und Blutfluss zu regulieren und die einzelnen Funktionskreise aufeinander abzustimmen.


Herbalistik /Chinesische Heilkräuter

Behandlungen mit Chinesischen Heilkräutern sind eine der wichtigsten Therapien innerhalb der Traditionellen Chinesischen Medizin. Es können dadurch sowohl Krankheiten behandelt als auch vorgebeugt werden.


Diätetik (Ernährung)

Auch in der Chinesischen Ernährung geht es schlussendlich um die Harmonisierung unserer Körperenergien. So regt eine ausgewogene Zusammenstellung von Nahrungsmitteln den Energiefluss an, stärkt die Funktionskreise und hilft dabei, uns gesund zu erhalten. Sie kann aber auch Krankheiten vorbeugen oder diese sogar mit einer entsprechenden Diät heilen.


Schröpfen

In Glaskugeln wird ein Vakuum erzeugt und diese werden dann auf verspannte oder schmerzhafte Stellen des Körpers gesetzt. Somit werden die Haut sowie die darunterliegenden Schichten besser durchblutet. Dies lindert Schmerzen und Verspannungen im Rücken und nacken oder rheumatische Erkrankungen. Die saugende Wirkung der angesetzten Gläser entgiften den Körper ausserdem von Schadstoffen.


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